Pfadfinder-Gilde Salzburg 6 Maxglan

Bauchronik

(Anmerkung: Beitrag in Arbeit)

04.02.1994Im Laufe einer Hilfslieferung, an der auch Norwegen mit 7 to im LKW aus Narvik (je 5000 km hin und zurück) beteiligt war, wurden erste Gespräche mit Bürgermeister Toniuc, Vertretern der Sozialbehörden von Stadt und Land Bistrita-Nasaud sowie der Schulbehörden wegen eines möglichen Sozialprojektes für Waisenkinder in der Stadt Bistrita, besonders im Hinblick auf die Berufsschule Nr. 17 Heilige Maria
1 LKW-Zug aus Narvik, Bus Taferner: 7 Personen, 10 to
02.04.1994Vertrag zwischen Pfadfinder-Gilde Maxglan und Berufsschule Nr. 17 im Beisein von Bürgermeister Toniuc und Bauamtsdirektor Marica, Einlage von ATS 50.000,- in US$ 4.200,- als Anzahlung für den Rohbau, die Stadtgemeinde Bistrita stellt den Baugrund zur Verfügung. Außerdem Besichtigung anderer möglicher Sozialprojekte wie Wohnungen und Geschäft der Schule im Stadtzentrum, Brunnen in Sarata (Schule und Ferienheim)
4 PKW + 3 LKW: 15 Personen, 10,5 to
17.11.1994Vortrag in der HTL für Hoch- und Tiefbau in Salzburg in der Klasse von Prof. Dipl. Ing. Gerhard Schweighofer, Architekt, über Vermittlung von Dipl.-Ing. Gottfried Haiml. Die Klasse will im Rahmen des Unterrichts Entwürfe für das Haus anfertigen.
25.–31.10.1994Hilfstransport
5 LKW: 10 Personen, 10 to
07.04.1995Erste Pläne von der HTL
12.-14.04.1995Hilfstransport, Spatenstichfeier
am 15. 4. 1995
8 LKW + 2 Busse:
33 Personen aus Österreich und Bayern, 35 to
11.05.1995Übergabe der Pläne aus der Maturaklasse der HTL
16.06.1995Angebots-Eröffnung für die Baufirmen im Rathaus von Bistrita
Juli 1995Im Rahmen einer Urlaubsreise werden die ersten Grundmauern besichtigt, Bauhütte, halb geteerte Grundplatte, Schutzraum Keller
Oktober 1995Das Erdgeschoß wächst heran.
Jänner 1996Das erste Stockwerk nimmt Konturen an
20.03.1996Abholung der Fenster und Balkontüren bei der Firma Wick in Vorchdorf
28.03.-08.04.1996Arbeitseinsatz mit Herrn Gemeinderat Fritz Peham samt Gattin als Schirmherr und Mitgliedern der Partnergilde Udine als Beobachter.
Stichworte: Wind den Ziegeln, roher Rohbau, Scheiße im Eis, Dracula und die Wasserwaage
Arbeiten: Fenster (von der Firma Wick), Eingänge, Elektro- und Wasser-
Installationen (Material von P. Präauer und über 20 Firmen der Installateur-Innung Salzburg)
5 LKW + 5 PKW bzw. Kleinbusse: 30 Personen, 20 to
05.-10.06.1996Fahrt von Salzburg nach Udine, um von dort 15 to Fliesen direkt nach Bistritz zu transportieren.
25.-27.06.1996Fahrt von Salzburg nach Udine und retour, um weitere 18 to Fliesen abzuholen.
04.-07.07.1996Transport der 18 to Fliesen von Salzburg nach Bistritz
06.07.1996Das Haus ist verputzt – aber Wasserwaage siehe Arbeitseinsatz. Außerdem: Der Mensch war nicht das Maß der Kellerstiege.
27.07.1996Interspar-Einsatz zur Materialbeschaffung.
14.-18.08.1996Arbeitseinsatz
Stichworte: Kabelsalat, Fensterputzen, Brillenschlange, keine Zeit
14 Personen, 2 to
19.-31.08.1996Fortsetzung des Arbeitseinsatzes mit vier italienischen Fliesenlegern (insgesamt 8 italienische und 4 österreichische)
Stichworte: Fliesen in Windeseile, Kellerfeucht, Fußball, Verausgabung total
20.09.1996Abnahme des Rohbaus
31.01.-09.02.1997Arbeitseinsatz, Transport der Küchen, Teppichböden, Installations-Material der Firma Matthias Pichler aus Koppl.
Stichworte: Kartoffellager, Willie als RUM, Strom aus der Luft, Christian duscht aus vollem Rohr, der Bulle ist los, Stress
4 LKW: 10 Personen, 17 to
30.04.-11.05.1997Arbeitseinsatz: Balkongitter, Feinmontage Installation Wasser bzw. Zuika, E-Löcher, erste Lichtspiele, wie Küchen wachsen
2 LKW, 5 Fahrzeuge: 20 Personen, 8 to
28.08.-07.09.1997Arbeitseinsatz – Geländespiele für mindestens zwei Personen: Was ist eine Stiftung?
Stichworte: elektrische Anschlüsse und Kellertüre, Holzwürmer am Werk
2 LKW: 5 Personen, 8 to
30.10.-02.11.1997Sitzung mit Bürgermeister P. Popescu über weitere Zusammenarbeit (Die Sekretärin macht das schon!).
07.-10.02.1998Sitzung wegen der Stiftungsgründung mit dem Bürgermeister und rumänischen Firmen, die sich an der Stiftung beteiligen wollen. Der Bürgermeister schlägt vor, anstelle der geplanten Werkstätte eine Armenküche einzurichten.
3 PKW: 10 Personen
04.-13.04.1998Arbeitseinsatz
Stichworte: Elektrik in der Küche und was so dazugehört, Herbert * 2 ins Guiness-Buch, Fliesenlegen im Akkord, Abtenau und Uni Salzburg sind unschlagbar, Sesselleisten und Schlösser klauben, Holzwürmer mit Nerven aus Stahl, Hurra – Franz macht uns warm (auch wenn beim Lichteinschalten das Wasser kommt und der WC-Abfluß wieder einmal Dusche spielen will)
3 PKW: 12 Personen
23.-28.05.1998Arbeitseinsatz: Salzburg mit Langholzfeld vereint gibt den letzten Schliff
29.05.1998Einweihung und Eröffnung des Hauses
Sommer 1998Einrichtung für das Projekt “Armenküche”


Haus der Hoffnung

Zusammenarbeit mit der HTL

Zahlen & Namen


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